Die wirtschaftliche Lage für deutsche Unternehmen bleibt angespannt: Die Wachstumsprognosen für dieses Jahr sind vergleichsweise mau, gleichzeitig sind hohe Steuern fällig und es bestehen zahlreiche bürokratische Auflagen. Das drückt auf die Stimmung und treibt die Suche nach Verantwortlichen an. Vier von zehn Unternehmen waren mit der bisherigen Regierung unzufrieden – nur 14 Prozent indes zufrieden, ergab eine Umfrage im Auftrag des Softwareanbieters GlobalDots, für die 250 Entscheidungsträger:innen von Firmen mit über 100 Beschäftigten im Februar befragt wurden.
Von der neuen Regierung, die derzeit noch in Koalitionsverhandlungen verharrt, erhofft man sich nun Besserung.
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