Regionen und Branchen unterschiedlich hart betroffen
Die regionalen Unterschiede sind erheblich: Sachsen-Anhalt (+32 Prozent), Sachsen (+18 Prozent) und Brandenburg (+17 Prozent) melden teils hohe Zuwächse, wohingegen in Bremen (–21 Prozent), Hamburg (–12 Prozent) sowie Berlin, Baden‑Württemberg und Nordrhein‑Westfalen leichte Rückgänge verzeichnet wurden.
Branchen mit besonders starken Insolvenzzahlen sind das Autogewerbe (+28 Prozent), der Maschinenbau (+27 Prozent), das Gastgewerbe (≈+11 Prozent), die Freizeitwirtschaft (+12 Prozent), das Baugewerbe und Architekturbüros (je≈+8 Prozent). Im Gegensatz dazu sinken die Pleiten im Einzelhandel (–4 Prozent), in der Logistik (–8 Prozent), bei Immobilienverwaltungen (–13 Prozent) sowie Personalvermittlungen (–3 Prozent).
Parallel dazu geht die Zahl der Neugründungen zurück. Bundesweit erfolgten 77.618 Einträge ins Handelsregister, ein Minus von ca. fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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