Online-Shopping prägt den globalen Handel – allerdings in sehr unterschiedlichem Tempo. Weltweit werden im Schnitt 17,3 Prozent der Einzelhandelsumsätze online erzielt, die großen Volkswirtschaften liegen teils deutlich darüber. An der Spitze stehen die USA und China mit tief integrierten E-Commerce-Ökosystemen. Der „Digital 2025 Global Overview“ von DataReportal zeigt damit große Unterschiede in der digitalen Nutzung: von Spitzenreitern über solide Aufholer bis hin zu Märkten mit Nachholbedarf. Deutschland kommt mit 14,6 Prozent auf Platz neun – und liegt damit unter dem globalen Durchschnitt.
Weltweite Abhängigkeit vom stationären Einzelhandel
Die USA sind weltweit führend: 33,7 Prozent der Einzelhandelsumsätze werden online getätigt. China folgt dicht dahinter mit 31,2 Prozent, was auf ein tief integriertes E-Commerce-Ökosystem in beiden Märkten hindeutet. Diese Zahlen sind etwa doppelt so hoch wie die Zahlen vieler anderer Industrieländer und unterstreichen ihre Dominanz bei den digitalen Einkaufsgewohnheiten. Trotz herausragender Leistungen in Ländern wie den USA und China liegt der globale Durchschnitt bei 17,3 Prozent, was zeigt laut Visualcapitalist, dass die meisten Länder noch immer stark vom stationären Einzelhandel abhängig sind.
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