Dem E-Commerce geht es eigentlich ziemlich gut. Die Prognosen im DACH-Raum sind positiv, trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Situation. Aber offenbar profitieren besonders etablierte, große Anbieter und Marktplätze von der Entwicklung – während die Umsätze kleiner Online-Shops sinken. Das erste Quartal 2025 markierte den geringsten Median-Umsatz der letzten Jahre. Der typische Online-Shop erwirtschaftete einen Umsatz von 12.558 Euro. Zum Vergleich: Im dritten Quartal 2023 waren es knapp 16.000 Euro.
Die Situation sei für kleine Online-Shops „besorgniserregend“, so Julian Craemer, CEO und Gründer von Uptain. Das Unternehmen ist in einer aktuellen Studie der Frage nachgegangen, wer wirklich vom E-Commerce-Wachstum profitiert. Gründe für die besorgniserregende Situation seien wiederum unsichere Zeiten. Kund:innen verlassen sich eher auf etablierte Anbieter und bekannte Marken und wollen keine Experimente eingehen. Darüber hinaus gelten kostenloser Versand oder Gratis-Retouren als wichtige Kaufgründe – für kleine Online-Händler:innen ist aber gerade das finanziell oft nicht zu stemmen.
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben