Aus Kostengründen will Optiker Mister Spex alle internationalen Filialen schließen und Stellen streichen. Das Unternehmen kündigte jetzt ein Restrukturierungs- und Neupositionierungsprogramm für die Jahre 2024 und 2025 an.
Im Zuge dessen sollen die acht internationalen Filialen – fünf in Österreich, zwei in Schweden und eine in der Schweiz – geschlossen werden. Außerdem sollen Personalkosten reduziert, Preise angepasst, Rabatte überprüft sowie operative Abläufe optimiert werden. Insgesamt 12 Prozent der Angestellten sollen entlassen werden, meldet die Wirtschaftswoche. Betroffen sind nicht nur die Mitarbeiter:innen der betroffenen Filialen, sondern auch Stellen in der Zentrale in Berlin.
„Um das Potenzial von Mister Spex zu realisieren, ist jetzt zunächst eine klare Transformation und eine robuste Restrukturierung notwendig“, erklärte Tobias Krauss, Vorsitzender des Aufsichtsrats, zum Sparprogramm.
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