Zölle, eine schwache Konjunktur, Handelskonflikte – die wirtschaftlichen Gegebenheiten setzen hiesige Unternehmen unter Druck und werden einer neuen Analyse zufolge das Insolvenzgeschehen weiter befeuern. „Durch die Zollspirale steigen Insolvenzen 2025 in der Bundesrepublik um voraussichtlich elf Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf rund 24.400 Fälle“, zitiert Reuters den Kreditversicherer Allianz Trade. Noch im März hatte der erwartete Wert etwas niedriger, bei einem Plus von zehn Prozent, gelegen.
Und auch für 2026 erwarten die Experten keine Erholung: Stattdessen gehen die Prognosen für das kommende Jahr von einem erneuten Anstieg, um drei Prozent, aus: Dann werden 25.050 Unternehmen betroffen sein.
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