Der Möbelkonzern Ikea hat jetzt vor möglichen Preissteigerungen gewarnt, falls US-Präsident Donald Trump seine angekündigten Strafzölle auch tatsächlich einführt. Bereits im Wahlkampf hatte Trump betont, im Falle eines Sieges Importe mit hohen Zöllen belegen zu wollen.
Jesper Brodin, Chef des Ikea-Mutterkonzerns Ingka, äußerte sich dazu jetzt auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos und betonte, dass internationale Unternehmen von harmonisierten Zöllen profitieren, weshalb Handelsbarrieren für Ikea und andere Unternehmen problematisch wären. Ein weiterer Ikea-Manager äußerte sich bereits vor einigen Wochen kritisch zu den geplanten Zöllen und betonte, dass „Handelsbarrieren auf der ganzen Welt, sei es von einem Land oder einem anderen Land, für Ikea die Möglichkeiten einschränken, Dinge für viele Menschen erschwinglicher zu machen“, wie er beim Spiegel zitiert wird.
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