„Gute wirtschaftliche Ausgangslage“
Laut Stefan Denkhaus habe man es nun gemeinsam geschafft, die Kostenstruktur in weiten Teilen auf ein „angemessenes Niveau“ zu reduzieren. „Galeria als mittelständisches Unternehmen hat jetzt eine gute wirtschaftliche Ausgangslage und startet mit einer verfügbaren Liquidität im neunstelligen Bereich in die Zukunft“, so der Insolvenzverwalter.
Der Konzern wird künftig 83 Standorte betreiben und deutschlandweit etwa 12.000 Mitarbeitende beschäftigen. Im Zuge dessen sind auch einige Neuerungen geplant – sowohl stationär als auch für die Belegschaft und das Unternehmen selbst. „Dank der Anstrengungen aller Beteiligten haben wir eine Basis geschaffen, die dem Unternehmen eine klare Zukunftsperspektive gibt. Jetzt werden wir im Schulterschluss mit dem Management und der Belegschaft eine neue Unternehmenskultur starten“, erklärt Neu-Eigentümer Bernd Beetz.
Olivier Van den Bossche bleibt CEO von Galeria. Man wolle die lokale Ausrichtung weiter ausbauen. „Zudem wird es Filialmodernisierungen geben, um eine attraktive Einkaufsatmosphäre und ein ideales Einkaufserlebnis zu bieten“, kündigte der Geschäftsführer an.
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