Um die Flut an Sendungen aus Asien in die Europäische Union zu verringern, kündigte die EU kürzlich eine Paketgebühr an: Geplant ist unter anderem eine pauschale Abgabe von zwei Euro für Direktverkäufe aus dem Nicht-EU-Ausland. Damit konkretisierte die EU ihre Pläne zur Abgabe aus dem Februar.
Allen voran trifft diese Entscheidung die Geschäftsmodelle von Temu und Shein, die Waren direkt von den chinesischen Herstellern über ihre Marktplätze an hiesige Kund:innen verkaufen und dadurch besonders günstige Preise anbieten. Nicht verwunderlich also, dass die neuen Pläne etwa bei Fast-Fashion-Anbieter Shein nicht auf Gegenliebe stoßen.
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