Das Münchener Unternehmen Kaut-Bullinger ist kein Fan von Homeoffice. Denn der auf Bürobedarf und Printlösungen spezialisierte Händler sieht den Trend zur Heimarbeit als mitbeteiligt an der sinkenden Nachfrage seiner Waren. Das Traditionsunternehmen, welches in diesem Jahr bereits sein 230-jähriges Jubiläum feiert, musste vergangene Woche vor dem Amtsgericht München Antrag auf ein Schutzschirmverfahren stellen.
Zwar sind die Aussichten auf Sanierung gut, doch macht der Fall dennoch auch deutlich, welchen Rattenschwanz das Thema New Work durchaus mit sich zieht.
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