Mode weiter als Spitzenreiter, auch Bücher mit Zuwachs
Im Zuge der Studie wurden 40.000 Verbraucher nach ihren Gewohnheiten bezüglich ihrer Online-Einkäufe befragt. Wenig überraschend ist, dass mehr als jedes fünfte Paket (21 Prozent) Mode enthält – das entspricht im übrigen rund 246 Millionen Sendungen. Vergleicht man die Umsätze verschiedener Segmente, zeigt sich Mode als umsatzstärkste Warengruppe, die im Vorjahresvergleich sogar noch einmal zulegen konnte.
Auf Platz zwei rangiert – ebenso wenig überraschend – der Online-Handel mit Büchern: Das Geschäft mit dem Lesestoff bringt es mittlerweile auf starke 17 Prozent, gefolgt von DVDs, CDs und anderen Bild- bzw. Tonträgern (mit 9 Prozent). Artikel aus dem Bereich Elektronik sind mit 7 Prozent stärker als Haushaltswaren, die lediglich mit 5 Prozent zu Buche schlagen.
Neben der grundlegenden Sortimentsverteilung im Online-Handel bringt die Studie auch einige interessante Fakten ans Tageslicht: So werden in Köln und Umgebung beispielsweise besonders wenige Bestellungen im Bereich Mode und Computerzubehör aufgegeben, während sich die Kunden im Alpenvorland in diesen Segmenten besonders kauffreudig zeigen. Außerdem sind die Nürnberger absolute Spitzenreiter im Kauf von Computern und die Verbraucher in Mannheim / Ludwigshafen bekommen im Durchschnitt die meisten Pakete zugesandt.
Wie es zu solchen teils gravierenden Unterschiedenen kommt, das muss jedoch noch herausgefunden werden.
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