Kisura erreicht den Break-Even: Nach 18 Monaten ist das Berliner Mode-StartUp profitabel. Kisura richtet sich gezielt an Frauen und will sie beim Online-Kauf von Kleidung umfassend beraten.

(Bildquelle Break-Even: vichie81 via Shutterstock)
„Unser Case widerlegt die vermeintliche Viel-hilft-Viel oder Effektivität-über-Effizienz Annahme im E-Commerce“, kommentiert Linh Ngnuyen, Mitgründerin und Geschäftsführerin von Kisura.de, den Break-Even auf Monatsbasis. Kisura war im Mai 2013 gestartet und hat nun, nach 18 Monaten, die Profitabilität erreicht. Die monatlichen Umsätze liegen laut Firmenangaben im mittleren sechsstelligen Bereich. Von den bisher 20.000 gewonnen Kundinnen kauft rund jede Dritte mehrfach bei Kisura ein, betont das StartUp. Ab nun ist jede aber auch jede Erstbestellung profitabel.
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