2010 kaufte der Investor Nicolas Berggruen die angeschlagene Kaufhauskette Karstadt für einen Symbolwert von nur einem Euro. Doch die Hoffnungen, die mit dieser Übernahme einhergingen, machten schon bald einer Realität Platz, die alles andere als optimistisch war. Nun soll die Regentschaft des ungeliebten Investors ein Ende finden. Für viele scheint dies die einzige Alternative, Karstadt überhaupt noch zu retten.

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Gesucht hab ich nach einer Lederjacke, wer aber jetzt denkt man geht in eine Abteilung und sucht sich unter vielen Lederjacken eine aus, der sieht sich getäuscht. Man darf von Markenshop zu Markenshop rennen, das hat mit vergleichen nix zu tun, ebensowenig will ich Unterwäsche kaufen. Meiner Ansicht nach gehen diese Konzepte am Käufer vorbei, das ist ziemlich unbefriedigend und man hat das Gefühl das man deutlich mehr Zeit in den Schuppen verbringt (was defacto auch so ist).
Leider ist das ja nicht nur bei Karstadt so.. das Konzept der früheren Kaufhäuser fand ich besser.
Berggruen hatt sich halt als Sprücheklopfer herausgestellt. Ich denke Karstadt geht über kurz oder lang in die Insolvenz..
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