Das Amazon-Imperium ist viel größer, als der reine Online-Auftritt vermuten lässt. Denn der Konzern hat seine Finger noch bei zahlreichen anderen Projekten, Diensten und Features im Spiel. So bietet Amazon beispielsweise auch einen Multi-Channel-Versand, bei dem Händler die umfassenden Logistikmöglichkeiten des Online-Riesen nutzen und sich auf diesem Wege viel Aufwand ersparen sollen. Doch wie gut macht Amazon seine Arbeit bei diesem Service? Lohnt sich eine solche Auslagerung der eigenen Lagerbestände für Händler? Und welche Nachteile können auftreten?

(Bildquelle Amazon Packaging: Nic Taylor via Flickr.com, ohne Änderungen, bestimmte Rechte vorbehalten)
Die übersichtlich gestaltete Marketing-E-Mail, in der Amazon für seinen Multi-Channel Versand die Werbetrommel rührt, nimmt verschiedene Aspekte des Services in den Blick: So verspricht das Unternehmen, dass die Händler „die volle Kontrolle über Ihren Lagerbestand“, die Warenrücksendungen sowie den Kundenservice behalten. Mit diesem Hintergrund können die Händler sich viel intensiver mit anderen Bereichen ihres Unternehmens beschäftigen und beispielsweise ihr Geschäft viel leichter auf internationaler Ebene ausweiten.
Kommentar schreiben
Antworten
Es gibt Punkte da kommt man heute schon nicht mehr an Amazon vorbei, bei allen wo das noch nicht so ist sollte man diese auch nicht nutzen nach meiner Meinung.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Das zweite Problem ist die Rücksendung. Amazon erfasst keinerlei Seriennummern, was gerade bei technischen Artikeln eigentlich wichtig ist. Die Kontrolle bei der Rücksendung ist praktisch nicht existent, es werden teilweise auch Waren angenommen die vor 3 Monaten verkauft wurden. So erhält der Händler unter Umständen Geräte zurück die er gar nicht verkauft hat, bei denen Bestanteile fehlen (Stichwort kostenlose Ersatzteilbesch affung) und Gammelgeräte die man sonst nicht zurücknimmt
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Es gibt Multi Channel Versand seit mehrere JahreN - was bleibt da abzuwarten ?
Ihre Antwort schreiben