Es gibt Vieles zu beachten in der digitalen Welt. Als Online-Händler muss man sich beispielsweise nicht nur auf rechtlicher Ebene absichern, sondern auch strikte Regularien auf digitalen Marktplätzen einhalten. Doch manchmal kommt es auch zu Zwischenfällen, für die die Verkäufer eigentlich nichts können und trotzdem schwerwiegende Konsequenzen zu erleiden haben. Um Händler in solchen Fällen besser zu abzusichern, führt eBay nun einen neuen Verkäuferschutz ein.

In der Vergangenheit hat sich häufig gezeigt, dass es viele Händler gibt, die mit den Prozessen auf eBay nicht zufrieden sind. Im Zuge eines scheinbar ungerechten Bewertungssystems und anderen komplexen Verfahrensweisen, musste der Online-Marktplatz bereits viel Kritik einstecken. Offenbar scheint sich das Unternehmen die teils schlechte Einschätzung durch die gewerblichen Händler nun zu Herzen genommen zu haben. Zumindest präsentiert es einen neuen Käuferschutz.
„Ihr guter Ruf ist uns wichtig“ – diesen Slogan setzt eBay in den Mittelpunkt seiner neuen Mini-Kampagne für Händler. Denn wo normalerweise die Kunden auf einen goldenen Thron erhoben werden, sollen nun auch die Verkäufer besser gegen Missbräuche und Betrügereien abgesichert werden. Um nach eigenen Angaben einen „fairen und sicheren Marktplatz“ zu schaffen, dreht sich der neue Verkäuferschutz vor allem um drei Aspekte: Allgemeine und detaillierte Verkäuferbewertungen, eBay-Käuferschutzfälle und nicht bezahlte Artikel.
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Kunde bewertet nach 1 Monat begativ mit: "3 Wochen Wartezeit!!!!! " es stellt sich dann heraus, dass Kunde 6 mal nicht angetroffen wurde! Ebay entfernt die Bewertung nicht und Kunde natürlich reagiert nicht. Das ist herrlich! Das ist wunderbar gerecht. So macht ebay Spaß. Weiter so :)
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Helmut Hagena
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Ebay wird auch in Zukunft NICHTS für seine "Kunden" die Händler tun. Ebay hat das Vertrauen der Händler verspielt! Das der Käufer sowieso...
Wer soll das auch machen?
Bei ebay Deutschland selbst arbeitet ja niemand mehr im Kundenservice.. . Wir lassen uns in jedem Fall nicht vom CCC-Callcenter betreuen, die sich ja bekannterweise an keinerlei Gesetze halten, von NICHTS eine Ahnung haben und in 100 von 100 Fälle NICHTS unternehmen. Wohl dem, der zumindestens eine Antwort (per Textbausteine) bekommt. Bevor ebay also seine Händler kritisiert, sollte ebay erst einmal vor der eigenen Haustür kehren und sich fragen, warum es Millionen negative Schlagzeilen zu "EBAY" (und nicht deren Händler) gibt.
Zusätzlich sollte ebay sich fragen, warum die Käufer massenhaft von der Plattform flüchten und auf lieber auf anderen Plattformen (beim gleichen Händler) kaufen - kann ja dann wohl kaum am Händler liegen!?
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