Bepado möchte mit eBay und Amazon konkurrieren
Bepado soll sich aus den Lieferantengebühren finanzieren und deshalb für Online-Händler kostenlos sein.
Dabei scheint der neue Marktplatz den Big Playern eBay und Amazon das Wasser reichen zu können. Online-Händler sollen die Möglichkeit haben über die integrierte B2B-Plattform Waren untereinander austauschen zu können, externe Shop- und ERP-Systeme anzudocken oder zahlreiche Statistiken einzusehen. Zudem hat bepado eine Funktion zur Live-Abfrage der Artikelbestände seiner Online-Händler. So könne in den Online-Shops immer die tatsächliche Anzahl an Produkten angezeigt werden.
Verbraucher sollen durch eine besondere Art der Produktsuche begeistert werden. „Wir haben dazu eine Bildersuche geschaffen, die sich auf mehr als 30 verschiedene Faktoren stützt, um die besten Ergebnisse zu präsentieren“, so das Unternehmen. Die auf Bilder basierende Produktsuche soll für Verbraucher ein emotionales Erlebnis ermöglichen. Insgesamt kommt Bildern auf bepado eine große Bedeutung zu.
Was die eigenen Ziele anbelangt, gibt sich bepado alles andere als moderat: „Mehr noch, haben wir den Anspruch, der größte Marktplatz in Europa zu werden“, sagte Dietmar Hölscher.
Auf den nächsten Seiten erhalten Sie die ersten Eindrücke von dem neuen Marktplatz.

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