Uber will den europäischen Markt erobern, wird aber von den Taxiunternehmen ausgebremst. In Brüssel wurde der neue Service aus den USA bereits verboten, nun konnte auch in Berlin eine einstweiliger Verfügung gegen Uber erwirkt werden.
(Bildquelle Taxi-Schild: Andresr via Shutterstock)
Per einstweiliger Verfügung hat das Landgericht Berlin den US-Limousinendienst Uber gestoppt. So wurde dem Unternehmen untersagt, „im Bundesland Berlin mittels der Smartphone App UBER taxenähnlichen Verkehr zu betreiben“, wie die WirtschaftsWoche berichtet. Die Verfügung war vom Berliner Taxiunternehmer und Vorsitzenden der Berliner Taxivereinigung Richard Leipold beantragt worden, da Uber seiner Ansicht nach „einen illegalen Taxiverkehr mit Mietwagen“ betreibe.
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