Update: April, April! Hierbei handelt es sich natürlich um einen Aprilscherz unsererseits. Wir hoffen, dass wir Sie ein wenig zum Schmunzeln bringen konnten.
Nutzer von Mozilla Firefox und Internet Explorer müssen sich künftig eine freie Nutzung erkaufen. Denn die neuesten Versionen werden mit einem „Amazon-Paket“ ausgeliefert. Das Paket geht aus einer Kooperation zwischen Microsoft, Amazon und der Mozilla Foundation hervor.

(Bildquelle Amazon-Seite: Annette Shaff / Shutterstock.com)
Der Online-Handel wird künftig durch eine neue Zusammenarbeit zwischen Amazon, Microsoft und der Mozilla Foundation erschwert. Amazon soll sich durch eine Partnerschaft mit den Unternehmen besondere Rechte in den neuen Versionen der Webbrowser Internet Explorer und Mozilla Firefox gesichert haben. Amazon.de soll in Deutschland künftig bei genannten Webbrowsern immer als Startseite angezeigt werden. Hinzu kommt, dass der Webbrowser einen integrierten Amazon-Warenkorb bekommen und automatisch nach einer bestimmten Zeit wieder auf die Webseite Amazon.de wechseln soll.
Noch gibt es kaum Stellungnahmen zu dem Deal, doch angesichts des radikalen Markteingriffs, kann man eine Welle der Entrüstung erwarten. „Das ist eine absolute Frechheit und kann so nicht hingenommen werden. Amazon zerstört mit dieser exklusiven Partnerschaft endgültig den fairen Wettbewerb im Online-Handel“, kommentierte ein Sprecher von Otto und ließ durchblicken, dass man sich mit anderen Konkurrenten zusammenschließen und dagegen vorgehen wolle.
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