500 Mitarbeiter und 3,3 Millionen verkaufte Produkte
„2013 war für uns ein Jahr der Innovationen. Zudem haben wir unser Team verstärkt und sind mit nun 500 Mitarbeitern weltweit für die Herausforderungen der E-Commerce-Zukunft gerüstet“, sagte Spreadshirt-CEO Philip Rooke. So investierte Spreadshirt im vergangenen Jahr in einen sogenannten touch-optimierten T-Shirt-Designer, der die Selbstgestaltung von T-Shirts via Touchgeräte möglich macht.
Spreadshirt versendet seine individuell gestalteten T-Shirts inzwischen weltweit. So konnte der Online-Händler im vergangenen Jahr insgesamt 3,3 Millionen Produkte weltweit verkaufen. In Europa konnte Spreadshirt einen Umsatz von 43,6 Millionen Euro erzielen, in Nordamerika waren es 28,3 Millionen Euro. Das Unternehmen lieferte seine T-Shirts sogar in Krisengebiete, wie zum Beispiel Afghanistan. „Im vergangenen Jahr hatten wir 800 Bestellungen aus Afghanistan“, sagte Geschäftsführer Philip Rooke gegenüber FAZ.net. Im Falle von Afghanistan seien die T-Shirts allerdings an Freunde der Kunden in andere Staaten geliefert worden, so Rooke. Dennoch steht Spreadshirt für Internationalisierung: 2013 versendete das Unternehmen seine Produkte in insgesamt 44 Länder und registrierte nach eigenen Angaben Bestellungen aus 200 Ländern.
Und das Thema Internationalisierung soll für den Online-Händler auch 2014 eine wichtige Rolle spielen: „2014 steht für Spreadshirt ganz im Zeichen von Internationalisierung und Plattformentwicklung. So arbeiten wir zum einen an einer signifikanten Erweiterung unserer Versandländer, um noch mehr zum Global Player zu werden“, sagte CEO Philip Rooke. Mit neuen Domains für Australien, Kanada und die Schweiz möchte Spreadshirt seine Marktpräsenz ausbauen.
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