Neues Geld für Rebelle: Das StartUp für Second-Hand-Designermode hat in einer neuen Finanzierungsrunde eine Investition im mittleren Millionenbereich erhalten. Die Finanzierung soll dazu dienen, die Position auf dem deutschen Markt weiter zu festigen. Zudem will Rebelle bereits die Internationalisierung vorantreiben.

Mit der Finanzierungsrunde konnte Rebelle neue Investoren für sich begeistern. Daneben haben sich auch alte Finanzgeber erneut am Hamburger StartUp beteiligt. Zu ihnen gehören unter anderem Hanse Ventures und der High-Tech Gründerfonds. Die HCS Beteiligungsgesellschaft mbH hat sich in der Finanzierungsrunde zum ersten Mal an Rebelle beteiligt und zeigt sich vor allem von der Geschäftsführung des jungen Unternehmens begeistert.
„Uns hat vor allem die Dynamik und Kompetenz des Managements überzeugt. Es hat innovative Prozesse und maßgeschneiderte Systeme entwickelt, die eine schnelle Skalierung und Internationalisierung des Geschäftsmodells ermöglichen. Das sind beste Voraussetzungen für eine Etablierung von Rebelle als Marktführer im attraktiven Luxussegment“, betont Renate Semmler von der HCS.
Das Prinzip scheint auf Zuspruch zu stoßen: Rebelle will seit seinem Start stark gewachsen sein, hat nach eigenen Angaben bereits 7.000 Artikel und 600 Marken im Angebot. „Wir freuen uns sehr, dass Rebelle so schnell und erfolgreich wächst“, freut sich Gründerin und Geschäftsführerin Cécile Gaulke. „Das positive Feedback unserer Kundinnen und die hohe Wiederkäuferrate zeigen uns, dass wir mit unserer konsequenten Positionierung im High End-Bereich auf einem guten Weg sind.“
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