Mit der Einführung der neuen Kollektionen hat eBay den unternehmenseigenen Social Media-Bereich enorm ausgebaut und gibt Händlern damit unter anderem die Möglichkeit, die eigenen Produkte noch besser zu bewerben. Der „sozialen Komponente“ folgen nun noch andere Änderungen, die den Kauf und Verkauf auf dem Online-Marktplatz weiter optimieren und moderner gestalten sollen. Diese Änderungen betreffen vorerst die Bereiche Shopdesign, Verkäuferstandards, Gebührenstruktur und Kaufabwicklung. Wir beleuchten die Änderungen.

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Was für den Käufer gut ist , bringt dem Verkäufer eine Geschäftsschädi gung ein.
Und Verkäufe sowie Käufe Sicher werden.
Aber mit diesem Bewertungssyste m tut sich keiner einen Gefallen.
Viel mehr sollten mal Probekäufe gemacht werden bei Verkäufern die etwas Schlecht da stehen.
Dann kann man genau den Service und den Verkäufer beurteilen.
Bewertungen sollten alle geprüft werden bevor sie online gestellt werden.
Das anonyme sollte abgeschaft werden da ja Transparenz wichtiger ist.
Dies macht dann einiges besser aber ob alles immer sinnvoll ist ist dann die frage.
Fazit : Bewertungen mit Sternen abschaffen und nur durch gut oder schlecht ersetzen.
Versandzeiten abschaffen da der Verkäufer für diese nicht kann.
weiter hin werden auch keine Geschäftszeiten berücksichtigt oder Feiertage.
Keiner Arbeitet 365 Tage im Jahr.
netten Gruß
Mike
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dazu kommt, das Ebay sich nun auch noch an den Versandkosten bereichert... an Kosten, an denen ich nichts verdiene, sondern die ich an DHL abführen muss.
Ebay bekommt seinen Hals einfach nicht voll, das war immer schon so und wird auch immer so bleiben... aber eins sag ich den Damen und Herren von Ebay: Arroganz und Hochmut kommen immer vor dem großen Fall !!
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kontaktiert, die Abzocke mit der Verpackung und den Versandkosten.
Der nächste Schritt, alle kaufen das mit Logo bedruckte Verpackungsmaterial
bei ebay.
Danach bleibt nur noch, alle Produkte - die man verkaufen möchten, müssen über ebay bezogen werden.
Wünsche gute Geschäfte!
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Ich nutze auch eBay Kleinanzeigen, weil es komplett kostenlos ist, und man auch einiges verkauft.
Also es gibt einige alternative Möglichkeiten zu eBay, man muss sich nur schlau machen.
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Was die alternativen Plattformen angeht, bin ich da allerdings auch alles andere als begeistert. Über mehrere Jahre habe ich die gleichen Produkte, welche ich über Ebay vertreibe, auch auf anderen Plattformen anzubieten. Anfangs hieß es (bei Hood.de) z.B., dass KEINE Provisionen anfielen. Dort konnte ich meine Ware günstiger anbieten. Nur wenn kein Kunde kommt, kommt auch kein Umsatz. Was ich da im Laufe eines Jahres umsetzte, das habe ich bei Ebay in weniger als 1 Woche. Eine echte Alternative ist das also auch nicht.
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Alleine die Service-Wüste mit der Abgabe der "Kundenbetreuun g" an ein unfähiges Callcenter hat dazu geführt, dass wir uns immer mehr von dieser Plattform distanzieren. Ebay ist tot - lang leben die anderen Plattformen, die wissen, dass sie von unseren Gebühren leben und uns einen entsprechenden Service bieten. Ebay = braucht KEIN Mensch!
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