Icahn gegen eBay und das alles wegen PayPal. Der Streit und das Hin und Her zwischen dem Investor und dem Marktplatz nehmen inzwischen Auswüchse eines Rosenkriegs an – Icahn beschuldigt eBay der Untreue und des Betrugs, eBay geht mit einem eigenen Artikel an die Öffentlichkeit, um Carl Icahns Aussagen zu widerlegen und bezeichnet ihn glattweg als Lügner.

(Bildquelle Tauziehen: crossstudio via Shutterstock)
Jetzt scheint Skype der Knackpunkt zu sein: In einem neuen Newsartikel, den eBay selbst veröffentlicht hat, dreht sich alles um den Ankauf und Verkauf des Voice-over-IP-Dienstes. Carl Icahn hatte eBay in dieser Angelegenheit einige Vorwürfe gemacht und auf die reagiert das Unternehmen nun. Dabei geht es darum, auf die „falschen und irreführenden Informationen, die von einem Activist Shareholder über den Abstoß von Skype verbreitet werden“ zu reagieren, wie eBay auf der Seite betont. Durch die Aufarbeitung der Ereignisse wolle man demonstrieren, dass jede Entscheidung im Interesse der Aktieninhaber und des Unternehmens erfolge.
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