EBay-Händler Will Phillips wollte seine Bitcoin bei eBay verkaufen. Doch statt seinen Gewinn einzustreichen, hat er alle Bitcoins verloren. Offenbar wurde er Opfer eines Hackerangriffs. EBay und PayPal wollen für den Schaden aber nicht aufkommen, da für sie der Handel mit Bitcoin nicht nachvollziehbar sei.

(Bildquelle Bitcoin-Phone: igor.stevanovic via Shutterstock)
Auch eBay bekommt die Risiken der digitalen Währung Bitcoin zu spüren. Seitdem eBay UK den Verkauf von Bitcoin über eBay Kleinanzeigen erlaubt, kommt es immer wieder zu Problemen zwischen eBay-Händlern, PayPal und dem Marktplatz eBay. Jüngstes Beispiel ist der eBay-Händler Will Phillips, der Bitcoins über eBay zum Verkauf angeboten hatte. Durch einen Hackerangriff hat er nach Informationen des britischen Guardian seine Bitcoins verloren und muss zusätzlich noch bei PayPal für den Verlust aufkommen.
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Kein anderer Zahlungsdienst ist so leicht zu hacken wie Paypal (email und Passwort genügt) und schon kann ein Hacker Bankkonten und Kreditkarten abräumen, die mit dem Konto verknüpft sind.
Trotzdem schwören noch soviele auf Paypal, bis sie selbst endlich zum Opfer werden über kurz oder lang.
Haftung von Paypal = null. Der Käuferschutz ist nur eine Fassade, ein Werbegag, der in der Praxis nicht funktioniert. Paypal haftet nie, sondern lässt immer nur seine Kunden haften, entweder den Händler oder den Käufer.
Ich habe drei Strafanzeigen gestellt gegen offensichtliche Paypal-Betrüger und arbeite gerade zusammen mit meinem Anwalt eine Strafanzeige gegen Paypal aus, wegen Beihilfe zum Betrug und Unterschlagung.
In meinem Blog blog.masterinos.com/ habe ich darüber geschrieben und werde dort auch die weitere Entwicklung publizieren.
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Man kann sich gegen PayPal-Betrüger nicht schützen da man auf das "Sicherheitssys tem" PayPal angewiesen ist. Es ist derzeit eine Lücke die es Betrügern einfach macht an Geld zu kommen.
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