Welche Risiken befürchten Online-Händler, die auf Amazon Geschäfte treiben? Und welchen potenziellen Stolpersteinen gehen sie leichtfüßig aus dem Weg? Eine neue Studie will Antworten auf solche und ähnliche Fragen geben. Dabei stellt sich heraus: Vor den straffen Richtlinien auf dem Marktplatz haben die Anbieter mehr Ehrfurcht als vor der Tatsache, dass Amazon tiefe Einblicke in die Geschäfte seiner Händler erhält.
Die meisten Amazon-Händler sind der Meinung, dass der Marktplatz ihnen zahlreiche Möglichkeiten bietet, um die eigenen Geschäfte zu optimieren: Steigende Umsätze (85 Prozent), die Erschließung neuer Kundengruppen (64 Prozent) und die Expansion in neue Märkte (58 Prozent) sind dabei jene Aspekte, die die Händler verzeichnen und vorantreiben. So weit, so bekannt.
Was die Studie jedoch auch offenbart: Ein Großteil der Händler scheint sich keine oder zumindest wenig Sorgen darüber zu machen, dass Amazon tiefe Einblicke in sensible Geschäftsdaten und Geheimnisse seiner Marktplatzanbieter erhält.
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Er ist also fest davon überzeugt, in 5 - 10 Jahren nur noch einen Bruchteil des aktuellen Umsatzes zu erzielen.
Kann ich mir so nicht ganz vorstellen, aber sobald das Wachstum nicht mehr in dieser Geschwindigkeit bei Amazon weitergeht und sie der Meinung sind, dass man das damit schneller forcieren könnten, wäre das nicht so weit hergeholt.
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