Kein Börsengang von Mister Spex. Wie der Online-Brillenhändler nun mitteilte, werde das für Ende 2018 veranschlagte Börsendebüt vorerst nicht stattfinden. Die Berliner wollen stattdessen ihren Fokus weiter auf Wachstum setzen.
Mister Spex rudert zurück! Der ursprüngliche Plan, Ende 2018 den Börsengang zu wagen, hat der Online-Brillenhändler nun vorerst auf Eis gelegt. Noch vor einiger Zeit hatte Firmengründer und Co-Chef Dirk Graber diesen Zeitplan bekannt gegeben, nun wurde der Fokus beim Berliner Unternehmen verschoben. Statt auf einen IPO zu setzen will Mister Spex nun erst einmal weiter wachsen. „Mit dem Börsengang hätten wir die Möglichkeit, das langfristige Wachstum von Mister Spex zu finanzieren und würden weiterhin unabhängig bleiben“, wird Firmengründer und Co-Chef Dirk Graber bei der Wirtschaftswoche mit Verweis auf die Nachrichtenagentur Reuters zitiert. Dafür müsse man allerdings „zunächst weiter wachsen“.
Dass der veranschlagte Börsengang nun verschoben wird, sei nach Angaben von Graber kein Problem für die Geldgeber. „Unsere Investoren sind sehr geduldig und stehen hinter unserer Strategie. Wenn wir weiter wachsen, profitieren auch sie davon“, betont der Konzernchef.
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