Zimmervermittler Airbnb beugt sich den Forderungen der EU-Kommission und hat erklärt, seine AGB zu ändern. Das muss bis Ende des Jahres geschehen, ansonsten drohen dem Unternehmen Strafen.
Im Juli mahnte die EU-Kommission den Zimmer-Vermittler Airbnb ab, weil er gegen das europäische Verbraucherrecht verstoße. „Popularität ist kein Grund, EU-Verbrauchervorschriften zu missachten“, sagte die Verbraucherkommissarin Vera Jourova damals. Bis Ende August hatte Airbnb Zeit, auf die Vorwürfe zu reagieren. Nach Angaben der EU-Kommission hat das Unternehmen nun eingelenkt und sich bereit erklärt, seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu ändern, meldet u.a. SpOn. Bis Ende des Jahres hat Airbnb nun Zeit, die entsprechenden Änderungen vorzunehmen, ansonsten drohen Strafen.
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