Das Matratzen-StartUp Muun musste vorläufige Insolvenz anmelden. Notwendige Verhandlungen mit einem strategischen Partner seien in letzter Minute gescheitert.
Der Hype um Matratzen im Internet ist riesig, Casper, Eve, Emma oder Muun bieten die vermeintlich perfekten Liegeflächen zu Preisen, bei denen klassische Matratzenhändler mit den Ohren schlackern. Der Matratzenmarkt in Deutschland ist heiß umkämpft und die Konsolidierung fordert nun ihre ersten Opfer. Deutsche-StartUps spricht von „Endzeitstimmung in der Szene“. Erst vergangene Woche kündigte Eve den Rückzug aus Deutschland und weiteren europäischen Märkten an. Nun trifft es den nächsten Vertreter: Das Berliner StartUp Muun musste vorläufig Insolvenz anmelden.
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