Delivery Hero hat ein Jahr nach seinem Börsengang das Ziel, bis Jahresende profitabel zu sein, zurückgenommen. Auch aus mehreren Märkten verabschiedet sich der Anbieter für Essenslieferungen.
Delivery Hero scheint derzeit ein wenig zu straucheln. Der Konzern wollte bis Jahresende eigentlich profitabel sein, doch dieses Ziel kassierte das Unternehmen nun. Delivery-Hero-Chef Niklas Östberg habe dem Handelsblatt zufolge auf einer Telefonkonferenz angekündigt, 80 Millionen Euro zusätzlich bis Jahresende zu investieren. „Investitionsmöglichkeit mit attraktiven Renditen“ nenne Delivery Hero das – auf Kosten der Profitabilität. „Ich bin begeistert darüber – und hoffe, die Leute draußen sehen es genauso“, zitiert das Handelsblatt Östberg. Die Aktionäre sahen das aber offenbar alles andere als genauso: Die Aktie des Unternehmens stürzte zum Handelsstart um über sieben Prozent ab.
Das Geld wolle Delivery Hero nicht für neue Zukäufe aufwenden, sondern in das Marketing, die Gewinnung weiterer Restaurants als Partner und in die Technik stecken. Vor allem die Neukundengewinnung stehe im Fokus des Konzerns. Die 80 Millionen Euro sollen für einen Zusatzumsatz von neun Millionen Euro in diesem Jahr sorgen, im kommenden Jahr sollen durch die Werbemaßnahmen zusätzliche 25 Millionen Euro Umsatz erreicht werden, wie auch aus dem aktuellen Geschäftsbericht hervorgeht – magere Aussichten für die Aktionäre, die auf Rendite hoffen.
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Abgesehen davon braucht so eine App kein Mensch. In der Regel bestelle ich bei meinen zwei bis sechs festen Essens-Lieferan ten. Die habe ich im cell phone gespeichert, und in der Regel wissen die schon, was ich möchte, wenn ich nur meinen Namen sage. Unnötige Provisionsschne iderei die letztendlich jeder Kunde mit bezahlen muss. Für die Vermittlerplatt formen könnte es auf Dauer sowieso schwierig werden, wenn ihnen z.B. das Hotel mailt, ihnen 8 % Rabatt anbietet, wenn sie die Buchung auf der Vermittlerseite wieder stornieren.
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Wenn man mit einem Futterbestell-A pp nichtmal in Italien und Frankreich Fuß fassen kann, wo dann??
Wie kamen die Herrschaften überhaupt auf die Idee an die Börse zu gehen??
Um gutgläubige sorry blauäugige Investoren zu angeln?
Ich kann den Sinn, Zweck und Vorteil einer solchen App sowieso nicht verstehen, weil so eine App einfach überflüssig ist.
Das mag evtl. mal ganz nett sein, nach dem Motto "Gugg mal Schatz, ich hab Pizza mit meinem Handy bestellt"... JUHU
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