Nach genau zwei Monaten Datenschutzgrundverordnung scheinen die hiesigen Unternehmen noch immer nicht konform mit den neuen Regelungen zu sein. Eine neue Studie hat jetzt ergeben, dass Deutschland im internationalen Vergleich mit Abstand am schlechtesten abschneidet.
Zwei Monate ist es her, seit die viel diskutierte Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten ist. Die strengen Anforderungen und drakonischen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes sorgten bei Unternehmen weltweit für erhöhten Handlungsbedarf. Dennoch blieb die prophezeite Abmahnwelle vorerst aus. Allzu sicher sollten sich hiesige Firmen dennoch nicht fühlen. Wie eine Studie des Datenmanagementspezialisten NetApp jetzt ergab, hinken besonders deutsche Unternehmen beim Thema DSGVO nach wie vor hinterher.
Kommentar schreiben
Antworten
ich kenne genügend ausländische Händler - die es bis Heute noch nicht mal geschafft haben - Händlerstatus ,AGB oder Datenschutzrege ln zu präsentieren - geschweige von Rücknahmen usw. ,und ausgerechnet die lieben Westeuropäer die alle vorherigen Verordnungen /Gesetze einfach ignoriert haben - und das wohl auch noch gepaart mit Staatlichen desinteresse - die sollen nun die Vorbilder in der umsetzung dieses "Teufelswerks" sein ???
Ihre Antwort schreiben