Die „Shoppingschlacht“ mit Namen Amazon Prime Day ist vorbei und soll laut dem US-Konzern „größer denn je“ gewesen sein. Dennoch haben nicht alle Nutzer die anfänglichen Serverprobleme dem Online-Händler verziehen.
36 Stunden Shoppingschlacht sind vorbei – der seit 2015 veranstaltete Amazon Prime Day wurde in diesem Jahr noch einmal um sechs Stunden verlängert und soll laut Amazon „größer denn je“ gewesen sein. Wie immer hält sich der US-Konzern mit konkreten Zahlen zurück. Gegenüber Techcrunch erklärte Amazon allerdings, dass die Verkäufe in den ersten zehn Stunden des Prime Days deutlich stärker gewachsen sind als noch 2017 und Kunden „Millionen“ Amazon-eigene Geräte wie den Fire Stick, Echo Dot und Co. erworben haben. Laut Feedvisor, Anbieter für Preisanpassungslösungen, sollen die Verkäufe auf dem Amazon Marketplace in den ersten zwölf Stunden des Prime Days um 69 Prozent angestiegen sein im Vergleich zum vergangenen Jahr. Gegenüber einem normalen Shoppingtag sind die Verkäufe für Drittanbieter sogar um 80 Prozent gestiegen, wie CNBC weiß.
Auch für kleine und mittelständische Unternehmen soll der diesjährige Prime Day ein Erfolg gewesen sein. Laut Tamebay konnten weltweit Verkäufe von über einer Milliarde Dollar generiert werden. Insgesamt geht man von einem Gesamtwert von 3,4 Milliarden US-Dollar und einem Anstieg von 40 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr aus, spekuliert Bloomberg mit Verweis auf Coresight Research.
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