Fußball-Weltmeisterschaften und andere große Events sorgen dafür, dass die Nachfrage nach Produkten, die in irgendeiner Form etwas damit zu tun haben, extrem groß ist. Diese Annahme widerlegt nun eine Studie des Payment-Unternehmens Klarna, die zusammen mit dem Umfrage-Institut YouGov durchgeführt wurde.

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Das Aus der deutschen Nationalmannschaft bei der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft brach das Herz unzähliger Anhänger, die sich zumindest auf ein Weiterkommen in die K.O.-Phase gefreut haben. Letztendlich kam alles ganz anders als ursprünglich erwartet. Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf viele andere Bereiche des Lebens, was eine Studie des Payment-Unternehmens Klarna in Kooperation mit dem Umfrage-Institut YouGov unter Beweis stellt. Rund 2.000 hiesige Verbraucher wurden hierbei unter anderem dahingehend befragt, welchen Einfluss die Vorrundenspiele auf ihr Konsumverhalten hatten.
Die Untersuchung kommt zunächst zu dem grundlegenden Ergebnis, dass sich das frühe Aus negativ auf die Shopping-Laune auswirkte – zumindest was Produkte angeht, die in irgendeiner Form etwas mit der WM zu tun haben. 68 Prozent der Befragten gaben dementsprechend an, keine weiteren Ausgaben in diesem Bereich tätigen zu wollen. 15 Prozent planen Investitionen für Fanartikel von bis zu 50 Euro, 5 Prozent zwischen 51 und 100 Euro und 6 Prozent sogar mehr als 100 Euro.

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