Der Countdown läuft: In wenigen Tagen startet Amazon seinen jährlichen Prime Day. Doch dieser hat nicht nur seine positiven Seiten. Besonders mit Blick auf die Logistik scheint es potenzielle Stolpersteine zu geben.
Um genaue Zahlen und detaillierte Einblicke in Bilanzen versucht sich Amazon seit jeher (wo es geht) herumzudrücken. Umso schwieriger ist es, manche Aktionen oder Entwicklungen einzuschätzen. Auch über den „Prime Day“ – den hauseigenen Schnäppchen-Tag, den Amazon jedes Jahr im Sommer veranstaltet – gibt es keine richtig konkreten Auswertungen. Dennoch spricht der Konzern grundsätzlich Jahr für Jahr von immer neuen Rekorden sowie Absatz- und Umsatz-Meilensteinen.
Wenn Amazon am 16. Juli seinen zweitägigen Prime Day in diesem Jahr startet, darf also Großes erwartet werden – und zwar für Amazon selbst, aber auch für die teilnehmenden Händler, die ebenfalls auf steigende Umsätze spekulieren dürfen. Trotz der positiven Prognosen gibt es jedoch auch einen Punkt, der schon jetzt kritisch beäugt wird: die Logistik.
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