Amazon steht derzeit im Kreuzfeuer der Kritik: Das Unternehmen wird beschuldigt, tonnenweise Produkte – und darunter auch Neuwaren – zu vernichten. Das Bundesumweltministerium zeigt sich empört und fordert mit Blick auf diesen „riesengroßen Skandal“ Aufklärung.
Tag für Tag soll Amazon retournierte Artikel und Neuware in großem Stil vernichten. Dies hätten Recherchen des politischen ZDF-Fernsehmagazins Frontal21 ergeben. Wie das ZDF auf seiner Website berichtet, basieren die Berichte nicht nur auf Produktlisten des Online-Riesen, sondern auch auf Fotos sowie Aussagen diverser Amazon-Mitarbeiter.
Kommentar schreiben
Antworten
Das sind die die sich beklagen wenn Sie nur vermuten der Karton war schonmal auf
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Das wird doch mit den Retouren gefördert, der Kunde kann doch alles er braucht auch keine Beschreibungen etc lesen vor dem Kauf.
Falsch bestellen, einbauen, geht kaputt?
Egal Retoure der Händler zahlt das schon.
Und jetzt macht die Politik wieder so einen Wind?
Naja einer der wenigen Berufe für den man nichts gelernt haben muss ist ja nicht umsonst Politiker.
Wie Sigmar Gabriel mal sagte:
"Politiker sind eigentlich Universalstümpe r, wissen von allem ein bisschen aber von nichts wirklich etwas richtig"!
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Retouren aufzubereiten, die vom Kunden kaputt zurückgeschickt wurden ist teurer als sie weg zu werfen.
Etwas Widerrufsrecht fördert das ganze, dazu kommt noch ein realitätsfernes Gewährleistungs recht.
Jedem sollte klar sein, dass das Gewährleistungs recht als Alternative zum Widerrufsrecht genutzt wird. fingierte Mängel sind an der TagesOrdnung. der Kunde muss nur etwas behaupten. den Mängel anschließend zu prüfen ist teurer als alles andere.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Z.B. auf gebrauchte Artikel muss man 2 Jahre Gewährleistung geben. da ist wegwerfen billiger!
Ein Artikel z.b. gartenwerkzeug hat einen Kratzer im Lack -> Gewährleistung
was wollen die damit? in der Wohnung aufhängen?
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
dann schaut doch mal bitte in die Textilhandel und andere Branchen vom Werkzeug bis ... schaut mal bitte bei weiteren großen Marken und Distributionen nach, was mit Retouren und Überhängen allgemein und aus dem Onlinehandel passiert.
Hier sind die Marken natürlich bemüht den Markennamen und die Preisstruktur zu schützen, entsprechend ist der Handel mit Überhängen, Grauware, B-Ware und aufbereiteten Retouren vielfach unerwünscht.
Hier wird seitens vieler Marken und Hersteller viel weniger getan, als seitens Amazon. Ich hoffe darauf das sich die enthüllenden Medien sich dann auch andere Branchen ansehen, in denen nicht einmal der Wille der Aufbereitung und Zweitverwertung existiert.
Beste Grüße
Stefan Grimm
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Wir wollten auch mit Amazon Zusammenarbeite n. Haben uns dann dagegen entschieden.
Amazon möchte die Ware am liebsten über Ihre Logistik-Zentre n verteilen und der Geschäftspartne r muss dan sich ins Logistikzentrum einmieten. Die Lagermiete "erhöht" sich enorm, wenn die Ware nicht innerhalb eines Jahres verkauft wird. Auch eine Rückführung zum Geschäftspartne r ist mit enormen Kosten verbunden. Die Vernichtung der Ware ist dann für den Geschäftspartne r die kostengünstigst e Variante.
Die Risiken verbleiben also immer allein beim Geschäftspartne r. Wer auf jeden Fall auf der Gewinnerseite ist, ist Amazon.
Ihre Antwort schreiben