Die Schweizer Einkaufszettel-App Bring kooperiert künftig mit dem Online-Händler Brack. Damit können sich Kunden ab sofort haltbare Lebensmittel nach Hause liefern lassen. Das Geschäft mir Frischware soll, wenn möglich, noch in diesem Jahr folgen.
Der Online-Lebensmittelhandel befindet sich auch in der Schweiz noch in den Kinderschuhen. Um sich jetzt schon einen entscheidenden Vorteil zu verschaffen und sich gegen die mögliche Konkurrenz durch Amazon in Position zu bringen, beliefert die Einkaufszettel-App Bring jetzt auch seine Kunden. Die erfolgreiche Schweizer App hat auf dem heimischen Markt rund 400.000 Nutzer, weltweit sind es sogar an die fünf Millionen. Bring lässt den User digitale Einkaufszettel erstellen und diese mit dem Partner oder den Mitbewohnern teilen. In Kooperation mit dem Schweizer Online-Händler Brack gelangen die Waren jetzt direkt auch zum Kunden nach Hause.
„Es war immer unsere Absicht, dass man in Bring nicht nur Einkäufe planen, sondern die Artikel gleich auch bestellen kann. Aber es dauerte eine Weile, bis unsere Infrastruktur – und auch der Schweizer Kunde – dafür bereit war“, betont Marco Cerqui, CEO und Mitgründer von Bring, beim SRF.
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