HelloFresh wächst unaufhaltsam
Zu diesem Erfolg trugen maßgeblich die „selected companies“ („ausgewählten Unternehmen“) bei. Allen voran HelloFresh wächst weiterhin stark: Der Kochboxenanbieter konnte seinen Umsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2017 um 44 Prozent auf 296 Millionen Euro steigern. Auch die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich von -14,4 auf nun -7,3 Prozent. Gleichzeitig hat Rocket Internet bekannt gegeben, acht Prozent seiner Anteile an HelloFresh verkauft und dafür 150 Millionen Euro erhalten zu haben. Dennoch ist der Berliner Inkubator weiterhin der größte Aktionär von HelloFresh und hält nun 36 Prozent der Anteile.
Aber auch bei den anderen „selected companies“ lief es im ersten Quartal durchaus zufriedenstellend: Bei der Global Fashion Group kletterte der Umsatz um 17,6 Prozent auf 237 Millionen Euro, beim Möbelhändler Home24 um 25,2 Prozent auf 85 Millionen Euro und bei der afrikanischen Online-Plattform Jumia sogar um 70,9 Prozent auf 151 Millionen Euro nach oben. Entsprechend hält Rocket-Internet-Geschäftsführer Oliver Samwer fest: „Im ersten Quartal 2018 haben unsere ausgewählten Unternehmen auf ihrem Weg zur Profitabilität weiterhin Fortschritte gemacht und gleichzeitig ein nachhaltiges Wachstum unter Beweis gestellt.“
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