Ceconomy zeigt sich zufrieden mit der aktuellen Umsatzentwicklung, knabbert aber an der Wertminderung der Metro-Anteile. Gut läuft es im Online-Geschäft.
CEO Pieter Haas und CFO Mark Frese von Ceconomy zeigen sich bei der Präsentation der Geschäftszahlen für das zweite Geschäftsquartal weitgehend zufrieden. Haas bezeichnet die Entwicklung im Vergleich zum schwachen ersten Quartal als „Fortschritt. Auch der erwartete und geplante Fortschritt.“
Währungsbereinigt stieg der Umsatz 0,8 Prozent, allerdings drückte die Wertminderung der Metro-Anteile um 131 Millionen auf das Ergebnis und sorgte unter dem Strich für einen Rückgang um 0,2 Prozent auf etwa 5,2 Milliarden Euro. Insgesamt sei die Entwicklung aber positiv, an der Prognose für das Gesamtjahr hält Ceconomy fest. „Unsere Strategie der Konsolidierung und Transformation ist die richtige“, so Haas. Man halte weiterhin am Plan fest, das Metro-Paket zu einem sinnvollen Zeitpunkt zu veräußern – dieser sei aktuell offenbar noch nicht gekommen.
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