US-Fokus und neue Geschäftsfelder
Der DACH-Raum ist nach wie vor der Umsatz-Treiber für das Leipziger Unternehmen. Allein 46 Millionen Euro (ein Wachstum von 20,3 Prozent) des Gesamtumsatzes entfielen auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Aber auch der Fokus auf den US-Markt macht sich bemerkbar. Dort verzeichnete Spreadshirt einen Umsatz von 24 Millionen Euro. „Das für 2017 ausgegebene strategische Ziel der Konzentration auf den umkämpften US-Markt hat sich bewährt. Was in den USA funktioniert, bringt uns auch in Europa und im Rest der Welt voran“, so CEO Philip Rooke.
„Wir sind entschlossen, diese Erfolge 2018 fortzusetzen und unseren Marktanteil weiter zu steigern. Dazu betreten wir mit dem Launch von Postern und Wandbildern auch völliges Neuland.“ Anfang Mai hatte Spreadshirt angekündigt, sein Produktportfolio zu erweitern und auch Zubehör für die Wanddekoration anzubieten. Poster und Wanddrucke seien „der nächste logische Schritt, um das Angebot auf dem Marktplatz und in den Shops zu ergänzen“, erläutert Hugo Smoter, COO bei Spreadshirt.
Apropos Marktplatz: Die Zahl der Partner, die ihre Designs über die Spreadshirt-Plattform verkaufen, wuchs weltweit um 77 Prozent, die Anzahl der hochgeladenen Designs auf fast 15 Millionen pro Jahr. Die neuen Partner und die neuen Geschäftsfelder sollen auch 2018 für neue Rekord-Umsätze sorgen.
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