War der DHDL-Mega-Deal mit „Too Good To Go“ nur ein großer Schwindel? Aussagen von Carsten Maschmeyer legen nun nahe, dass die Gründer nie an einem Investment interessiert waren. Update: Auf Nachfrage erklärt "Too Good To Go" allerdings, dass die Begründung von damals weiterhin Bestand hat.
„Too Good To Go“ schrieb im vergangenen Jahr Geschichte in der Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Es war erst das zweite Mal, dass sich alle fünf Löwen an einem Investment beteiligten (das schaffte zuvor nur „eBall“) und knackte erstmals die Millionen-Marke. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass der Deal platzte. Die damalige Begründung von Sprecherin Teresa Rath bei T-Online lautete: „Durch das schnelle Wachstum von ‚Too Good To Go‘ über die letzten neun Monate waren schlussendlich die Konditionen für einen Deal für keine Seite mehr so richtig ideal.“ Doch das entspricht scheinbar nicht ganz der Wahrheit.
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