Der Curated-Shopping-Anbieter Kisura wird von einem neuen Investor übernommen. Hinter diesem soll sich allem Anschein nach die Kaufhauskette Karstadt verbergen. Update: Gestern Abend wurde von Karstadt die Übernahme bestätigt.
„Wir kämpfen für eine Lösung, die Arbeitsplätze sichert und unsere Kundinnen weiterhin mit den schönsten Looks versorgt.“ – Mit diesen Worten wandte sich Tanja Bogumil, Gründerin des Curated-Shopping-Anbieters Kisura, im Februar an die Öffentlichkeit, als das StartUp seine vorläufige Insolvenz bekannt geben musste. Diesen Schritt erklärte Bogumil damals mit dem Ziel, das Unternehmen „langfristig zu sanieren“, wie auf Gründerszene zu lesen ist. Nun scheint man einen neuen Investor gefunden zu haben. So berichtet Gründerszene mit Verweis auf Internet World, dass am Freitag die Kunden per E-Mail von der Übernahme informiert wurden: „Für Kisura geht es weiter in einem neuen Gewand: Der Geschäftsbetrieb wurde übernommen“, heißt es darin. In der E-Mail soll Kisura seine Kunden außerdem darum bitten, ihre persönlichen Daten auf den neuen Investor zu übertragen.
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