Am vergangenen Freitag versammelten sich Fahrrad-Lieferanten von Deliveroo zu einem bundesweiten Aktionstag, um gegen die vermeintlich schlechten Arbeitsbedingungen des britischen Online-Lieferdienstes zu protestieren.
Die Vorwürfe über schlechte Arbeitsbedingungen bei Lieferdiensten wie Deliveroo, Foodora und Co. reißen nicht ab. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich die Unternehmen wohl aktiv dagegen wehren, dass Fahrer sich in Gewerkschaften organisieren. Am vergangenen Freitag wurde nun zu einem bundesweiten Aktionstag gegen Deliveroo aufgerufen. Unter dem Motto „Deliveroo, shame on you“ kam es in den Städten Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt am Main zu Protestaktionen. Initiiert wurden diese vom Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht. Wie rbb24 berichtet, fuhren die Kuriere am Freitag vom Oranienplatz zur Berliner Firmenzentrale in der Schlesischen Straße.
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