Der Personal Shopping Service Outfittery hat erstmals in seiner sechsjährigen Firmengeschichte den Break-even geschafft. Der Fokus des Unternehmens liegt zunehmend auf Data und Technologie, vor allem vom Machine Learning verspricht man sich viel.
Zum ersten Mal seit der Unternehmensgründung im Jahr 2012 hat Outfittery im vergangenen November den Break-even erreicht. Wie schwarz die Zahlen tatsächlich sind, lässt das Unternehmen offen, konkret wird man nicht. „Nach Jahren des sehr starken Wachstums, in denen wir in acht Länder expandiert sind, haben wir 2017 den Fokus auf operative Exzellenz gesetzt. Wir sind sehr stolz darauf, unser selbst gestecktes Ziel, profitabel zu werden, im November 2017 erreicht zu haben“, so Gründerin und Geschäftsführerin Julia Bösch. Outfittery konnte das Bestandskundengeschäft „deutlich“ ausbauen, da man durch Machine Learning in den vergangenen anderthalb Jahren Qualität und Effektivität des Stylisten Services optimieren konnte.
Kommentar schreiben