Vergangene Woche wurde wieder ein Fall bekannt, bei dem ein chinesischer Händler auf dem Online-Marktplatz Ebay mehrere Accounts betrieben und damit Steuerhinterziehung betrieben haben soll. Ebay reagiert mit deutlichen Worten auf derartige Vorfälle.
Vergangene Woche meldete die Stadt Hamburg, einen Mann festgenommen zu haben, der auf dem Online-Marktplatz Ebay mehrere Accounts betrieben und mit ihnen Steuern in Millionenhöhe hinterzogen haben soll. Insgesamt habe der Mann mindestens 14 Accounts auf dem Online-Marktplatz verschwiegen (wir berichteten). Auf Nachfrage hält sich Ebay im konkreten Fall bedeckt. Man äußere sich aus Datenschutzgründen nicht zu der aktuellen Berichterstattung, so das Unternehmen. Man arbeite aber „natürlich mit den zuständigen Behörden zusammen“, heißt es aus Berlin.
Gleichzeitig verweist Ebay darauf, dass man „keinerlei Toleranz“ für Händler habe, die ihren gesetzlichen Pflichten beim Handel auf dem Marktplatz nicht nachkommen. Das gelte auch für die steuerrechtlichen Verpflichtungen. „Der eBay-Marktplatz baute von Anfang an auf dem Prinzip des ‚Fair Play‘ und der Schaffung gleicher Chancen für alle auf“, erklärt Ebay.
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DE..... UST-ID Nummer existiert nicht und Firmenname bei 'rechtliche Informationen zum Händler' im Ebay-Angebot entspricht auch nicht dem Lieferanten. Habe mich bei Ebay mehrfach beschwert und mein Fall wurde zu Gunsten des Betrügers geschlossen. Warum wird es uns Deutschen / EU-Händlern auf Ebay gesetzlich so schwer und unrentabel gemacht anstatt der Warenflut zum Centpreis, Steuerfrei aus China endlich mal einen Riegel vor zu schieben....
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lachnummer!
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Ebay soll doch mal selbst erst mal den Steuersatz zahlen wie andere und nicht sich in Luxemburg verstecken!!!
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Dabei ist das ganz einfach!
Ebay und Amazon werden verpflichtet von allen Händlern die Steuernummer abzufragen. Das sind dann 2 Dateien die ganz einfach mit vorhandenen Steuernummern beim deutschen Finanzamt abgeglichen werden. Sofort fallen 80% der Händler raus.
Bei den restlichen muß dann nur noch der Jahresumsatz mit den getätigten Steuerzahlungen verglichen werden.
Auch diese Umsatzzahlen kann ebay und Co. ganz einfach melden.
Nur, wohin mit den gewonnenen Milliiarden?
Steuerzahlungen sind jedoch nur das eine.
Hinzu kommt das ein Großteil der Waren gegen das Produktsicherhe itsgesetz verstößt!
Auch hier kaum Möglichkeiten bei Amazon oder Ebay solche Händler zu melden und zu sperren.
Hier werden Verbraucher massive gefährdet, nur wegen der Provisionen.
Fazit: Gratulation dem Erfolg der Steuerfahndung. Vielleicht begreifen unsere Politiker jetzt endlich, dass da das Geld auf der Straße liegt, mann muß sich nur bücken!
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Es gab doch gerade auch bei eBay die Möglichkeit privatgewerblic he zu melden, welche aber abgeschafft wurde.
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Es gab doch gerade auch bei eBay die Möglichkeit privatgewerblic he zu melden, welche aber abgeschafft wurde.
Kostet Geld, darum machen die Marktplätze auch nichts und schön auf den Gesetzgeber bzw. die Strafverfolgung sbehörden verweisen die heillos überlastet sind bei Millionen neuen Händlern jedes Jahr.
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Wenn man Ebay auf andere Verstösse hinweist rechtlicher Art passiert auch nichts....
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