H&M hat neue Geschäftszahlen veröffentlicht: Der Umsatz ging um 1,7 Prozent auf 4,5 Milliarden Euro nach unten – der Gewinn sank wiederum um 44 Prozent auf 134 Millionen Euro. Auch H&M-CEO Karl-Johan Persson hält fest, dass der Jahresbeginn für sein Unternehmen schwierig war.

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Die Negativschlagzeilen rund um die schwedische Modekette H&M reißen einfach nicht ab. Nachdem das Unternehmen zunächst mit einem Shitstorm aufgrund einer vermeintlich rassistischen Werbung zu kämpfen hatte und vor Kurzem auch noch ein Rechtsstreit mit einem Graffiti-Künstler hinzukam, sind die Verkäufe von H&M zusätzlich auch noch nach unten gegangen. Das zeigen die Geschäftszahlen, die die Schweden nun vorgelegt haben und die den Zeitraum vom 1. Dezember 2017 bis zum 28. Februar 2018 abdecken.
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- Geschenkkarte für 50€ bekommen
- online für 100€ auf Rechnung eingekauft
- Ware für 50€ passte nicht
- Rücksendung dieser Ware, somit Ausgleich des Saldos, aber H&M erstattet den Betrag auf die Geschenkkarte und weigert sich diese für die erworbenen Waren zu verwenden, wäre ein Drittanbieter, man könne das Geld nicht wieder einholen
- somit entstand ein Zwangskauf, denn der Onlinekauf musste bezahlt werden und die Geschenkkarte wurde dann etwas sinnlos im Ladengeschäft verbrannt (benutzt), weil es keine andere Möglichkeit gab.
Auch sehr toll: Das eingeleitete Schlichtungsver fahren wurde "schlicht weg" ignoriert, obwohl im Impressum die Teilnahme mitgeteilt wird.
Lieber wiederkehrende Kunden zum Wohle des Gewinns opfern als zufriedenstelle nde Lösungen schaffen. "Tolle" Firma ...
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