„Amore, Amore“ sang vor mehr als dreißig Jahren schon Roland Kaiser und rückte dabei die Liebenden in den Blick. Und genau auf diese Zielgruppe hat sich das junge Berliner Unternehmen Amorelie spezialisiert. Und zwar erfolgreich, wie neue Zahlen belegen sollen.
Jung und frech, aufgeschlossen, selbstbewusst und natürlich – so präsentiert sich Amorelie seit der Gründung im Jahr 2012. Und mit dieser Strategie hat der Erotikanbieter in der Branche viel bewirkt. Das junge Auftreten hat neue Zielgruppen angesprochen und scheint sich auch positiv in den Geschäftszahlen widerzuspiegeln.
Wie Neuhandeln aus einem aktuellen Bericht über das Geschäftsjahr 2016 erfahren haben will, ist die Sonoma Internet GmbH – unter deren Dach Amorelie zu finden ist – beachtlich gewachsen: Die Umsatzerlöse seien um etwa 76 Prozent auf 36,3 Millionen Euro angestiegen. Zum Vergleich: Im Vorjahr sollen sie noch bei 20,6 Millionen Euro gelegen haben.
Doch nicht nur die Umsätze sind gewachsen, auch das Ergebnis dürfte für strahlende Gesichter bei Amorelie gesorgt haben: Das EBITDA habe sich demnach von zuvor -4,7 Millionen Euro auf 1,6 Millionen Euro steigern können, „weil durch das Umsatzwachstum der Rohertrag gestiegen war und Amorelie von Skaleneffekten profitieren konnte“, schreibt das Portal. Mit einem Überschuss von 0,5 Millionen Euro habe der Erotikspezialist zum allerersten Mal ein positives Jahresergebnis vorlegen können. Ein Blick auf das Vorjahr zeigt noch ein Minus von 5,5 Millionen Euro.
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