Das Verhältnis zwischen Amazon und seinen Zuliefern kann in einigen Fällen durchaus als kritisch bezeichnet werden. Schwere Vorwürfe waren vonseiten der Distributoren Ende 2017 an die Öffentlichkeit gelangt. Nun soll sich die Lage in einigen Fällen etwas entspannt haben.
Es waren schwere Vorwürfe, die Ende 2017 gegen Amazon erhoben wurden. Damals berichteten wir, dass Zulieferer den Online-Riesen bezichtigten, sie um Geld und Ware zu bringen. Einige Distributoren berichteten, dass Amazon in einigen Fällen ohne Angaben von Gründen Rechnungen nicht begleiche, Zahlungen kürze oder dass Waren einfach verschwinden würden. „Amazon spielt seine Marktmacht gegenüber Lieferanten gnadenlos aus“, zitierte das Portal CRN damals einen Zulieferer und brachte die öffentlichen Diskussionen damals ins Rollen.
Nun berichtet das Portal, dass es vielleicht keinen Durchbruch, aber doch zumindest eine gewisse Annäherung zwischen einigen Zulieferern und Amazon geben soll. „Auf Nachfrage von CRN berichtete zumindest ein Teil der betroffenen Distributoren, dass der Etailer Gesprächsbereitschaft zeige“, heißt es dort.
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Kein Geld = Keine Ware.
Optimal auch bei Vertragsverhandlungen.
Da die Anzahl der guten Lieferanten ja endlich ist, hat Amazon langfristig keine Wahl.
Amazon sollte das Schicksal Walmarts eigentlich kennen.
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Zudem hoffe ich das die EU/Deutschland auch Amazon und ebay in die Pflicht nimmt für den Umsatzsteuerbet rug was im großen Stile abläuft in die Pflicht zu nehmen. Ganze 650 chinesische Firmen sind in Deutschland beim FA gemeldet und die veräppeln den Zoll schon durch falsche Werte bei der Zollerklärung (Zoll + Einfuhrumsatzst euer). Klar kann dann kein Europäer mehr mithalten.
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Wer mit dem Teufel tanzen will, muss auch wissen, dass es in der Hölle sehr heiß sein kann.
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