Wie bereits 2017 startete auch das aktuelle E-Commerce-Jahr eher beschaulich – gerade im Vergleich zum Dezember, dem umsatzstärksten Monat des gesamten Jahres. Ein Grund könnte die Tatsache sein, dass Amazon einige Spitzenpositionen in Preissuchmaschinen abgegeben hat.

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Erwartungsgemäß ist das neue E-Commerce-Jahr recht verhalten gestartet, wie der aktuelle E-Commerce-Index von Metoda beweist. Nachdem Online-Shopper zum Weihnachtsgeschäft alles gaben und so den Dezember zum umsatzstärksten Monat des gesamten Jahres 2017 machten, erholten sich viele im vergangenen Januar. Metoda selbst spricht sogar von „Anlaufschwierigkeiten“, die auch im Vorjahreszeitraum schon vorhanden waren, denn insgesamt ist der E-Commerce-Index mit 1.501 Punkten nahezu exakt genauso hoch wie im Januar 2017.
Dafür existieren jedoch unterschiedliche Entwicklungen innerhalb der einzelnen Kategorien, insbesondere im Jahresvergleich. So wanderten vor allem Produkte aus den Kategorien „Baby“ sowie „Baumarkt“ im letzten Monat über den virtuellen Ladentisch. So wurden beispielsweise Kohlenmonoxid- und Rauchmelder häufig gekauft, um für Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu sorgen. Zu den Verlierern zählen wiederum die Kategorien „Küche & Haushalt“ und „Bekleidung“, die jeweils um knapp zehn Punkte gesunken sind.

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