In einer neuen Finanzierungsrunde hat das StartUp Spryker 22 Millionen US-Dollar eingenommen. Der Anbieter für Software-Lösungen im E-Commerce will damit die Internationalisierung vorantreiben.
Spryker hat eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen und dabei insgesamt 22 Millionen US-Dollar eingesammelt. Angeführt wurde die Runde vom Londoner Investor One Peak Partners. Dieser begründete den Schritt damit, dass man von den IoT-Commerce-Anwendungen von Spryker begeistert sei. Bestehende Kapitalgeber wie Project A investierten zudem erneut. Das frische Geld soll in die internationale Expansion fließen.
Vor allem die Benelux-Staaten, Frankreich und Großbritannien stehen auf dem Plan. Mit dem Weltmarkt USA will man noch etwas warten. „Die USA sind noch mal eine andere Hausnummer, damit warten wir noch. Jetzt geht es uns erst einmal darum, europäischer Marktführer zu werden. Wir wollen kein mittelständisches Softwarehaus sein“, so Spryker-Mitgründer Alexander Graf gegenüber dem Handelsblatt.
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