Im GroKo-Koalitionsvertrag ist vom Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten die Rede. Das sorgte für einen massiven Kurssturz der Shop-Apotheke-Aktie.
Online-Apotheken sind stationären Vertretern ein Dorn im Auge, Verbote werden immer wieder gefordert. Nun bekommt die Diskussion aber neues Feuer und das wirkte sich auch am Aktienmarkt aus. Nachdem die zähen Verhandlungen um einen Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD endlich abgeschlossen waren, wurde publik, dass darin ein Verbot verschreibungspflichtiger Medikamente festgehalten ist. Im Wortlaut heißt es laut Aktionär: „Um die Apotheken vor Ort zur stärken, setzen wir uns für ein Verbot des Versandhandels mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ein.“
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Davon spricht die CDU/ CSU aber nicht, sondern nur von "wir retten die kleinen Apotheken".
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Die Apotheken brauchen doch nur selber einen online Auftritt anbieten, schon sind sie bei dem Geschäft mit dabei, wenn das so eine große Sache ist.
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