Um für mehr Sicherheit bei Fahrern und Passagieren zu sorgen, hat der Fahrdienstvermittler Uber jetzt eine Obergrenze für Fahrtstunden eingerichtet. Ab kommender Woche dürfen Fahrer im UK nicht mehr als zehn Stunden am Stück eingeloggt sein.
Uber hat ein schwieriges Jahr 2017 hinter sich. Der Fahrdienstvermittler hatte mit etlichen Skandalen zu kämpfen und musste sogar den Entzug der Lizenz für die Stadt London verkraften. Einer der damals genannten Gründe für diese Entscheidung war der Mangel an Sicherheit. Diese will Uber auf der Insel jetzt verstärken und erlaubt seinen britischen Fahrern ab kommender Woche nur noch für maximal zehn Stunden eingeloggt zu sein. Danach muss eine durchgehende Pause von mindestens sechs Stunden erfolgen.
„Obwohl Fahrer durchschnittlich nur 30 Stunden pro Woche in unserer App eingeloggt sind, wollen wir auch unseren Teil dazu beitragen, dass sie nicht übermüdet fahren“, heißt es von Uber-Sprecher Andrew Byrne auf Techcrunch. „Aus diesem Grund haben wir Fahrern bereits in der Vergangenheit regelmäßig Erinnerungen geschickt, eine Pause einzulegen und jetzt diese neue Obergrenze eingeführt.“
Kommentar schreiben