Immer mehr Menschen buchen Dienstleistungen über Online-Plattformen. Auch die sogenannte Shareconomy begeistert immer mehr. Doch bislang ist unklar, wer im Falle eines Unfalls zahlt. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung hat nun einen eindeutigen Vorschlag.
Online-Plattformen werden sowohl von Verbrauchern als auch von Dienstleistern immer häufiger genutzt, um Dienstleistungen zu vermitteln. Handwerker finden beispielsweise über MyHammer Aufträge, Zimmer werden über Airbnb vermittelt, Uber bringt (zumindest in einigen Ländern) Fahrgäste und Fahrer zusammen. Doch während sich viele Menschen für die Möglichkeiten des Netzes begeistern, rufen sie auch Kritik hervor. Schutzbestimmungen für klassische Beschäftigte können leicht unterlaufen werden, wie die FAZ berichtet. Auch Beiträge zur Sozialversicherung können vorenthalten werden.
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